Ein Kind braucht Freiheit. Es
muss sich in seiner eigenen Weise frei entwickeln können und dabei wissen, dass
Sie ihm vertrauen. Natürlich vertrauen Sie ihm auch, aber an welchem Punkt muss
die Freiheit Platz machen für Sicherheit? Sie können Ihrem Kind den Computer
schwer ganz verbieten. Aber was machen Sie, wenn es Chatrooms, Internetshops
oder zweifelhafte Websites besucht?
Kindersecurity - Vise bietet Ihnen
die Möglichkeit, Ihr Kind vor den Gefahren des Internets zu schützen, ohne es in
seiner Freiheit einzuschränken. Kindersecurity - Vise zeichnet sich durch seine
Benutzerfreundlichkeit und die vielseitigen Möglichkeiten aus. Sie können jede
Option ganz nach Bedarf einstellen und Sie werden laufend über neue Updates
informiert. Für jedes Kind kann ein persönliches Profil erstellt werden, in dem
Sie die Grenzen für die am Computer verbrachten Stunden festlegen können und
einstellen können, welche Webseiten und Sprachäußerungen Sie als ungeeignet
betrachten. Sie verhindern in positiver Weise, dass Ihr Kind im Internet
negativen Einflüssen oder Annäherungsversuchen ausgesetzt ist, und können sicher
sein, dass Informationen wie Adress-, Bank- Kreditkartendaten privat bleiben. So
wird der Schutz nicht zur Beeinträchtigung.
Chatkontrolle:
Sie können bestimmen, mit wem Ihr Kind chatten darf und, ob es
mit dieser Person Dateien (z. B. Fotos) austauschen darf. Der Chatverkehr kann
in Protokolldateien und mittels Bildschirmfotos festgehalten werden. Auf diese
Weise schützen Sie ihr Kind vor Internetschikanen, Cyber#@$% und anderen
unerwünschten Kontakten.
Chat-Sprachfilter:
Sie können Sprachfilter für unerwünschte Äußerungen oder
empfindliche Informationen einstellen. Auf diese Weise wird verhindert, dass
bestimmte Wörter – z. B. #@$%ueller oder rassistischer Art – in einer
Unterhaltung gebraucht werden. Mit dem Chat-Sprachfilter kann außerdem bewirkt
werden, dass persönliche Informationen wie Kreditkartendaten, Telefonnummern
oder Ihre Adresse nicht über MSN verbreitet werden können.
Sperren von Websites:
Mittels einer selbst
erstellten Liste können Sie bestimmen, welche Internetseiten Ihr Kind sich
ansehen darf und welche Seiten Sie sperren möchten. Dazu haben wir schon eine
Anzahl von Kategorien ausgewählt, die laufend von sowohl unseren Mitarbeitern
als von Benutzern ergänzt werden. Im Rahmen dieser Filter können Sie bis ins
Detail angeben, wie weit eine Website unzugänglich gemacht werden soll und ob
für einen Filter spezifische Ausnahmen gelten.
Internetfilter:
Mithilfe eines
Sprachfilters für Wörter und Satzteile können Sie festlegen, welche Äußerungen
Sie für Ihr Kind ungeeignet finden. Wenn eine Webseite eine derartige Äußerung
enthält, wird sie gesperrt
Zeitplan/Zeitbegrenzung:
Sie können einstellen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten
Ihr Kind Zugang zum Computer bekommt. Bei Bedarf können Sie pro Zeitraum auch
eine zeitliche Begrenzung einstellen. Indem Sie einen Rahmen für die
Computerbenutzung Ihres Kindes abstecken, können Sie z. B. das Spielen von
(Online-) Computerspielen einschränken. So kann das Spielen – oder der Computer
im Allgemeinen – nicht zur Sucht werden oder dem Sozialleben des Kindes schaden.
Programme, Dateien und Verzeichnisse :
Sie
können Ihrem Kind den Zugriff auf bestimmte Programme, Verzeichnisse und Dateien
verweigern. Einige Beispiele sind Programme wie MediaPlayer oder Dokumente, die
finanzielle oder andere vertrauliche Daten enthalten.
Dienst- und Port-Kontrolle:
Sie können
bestimmen, in welchem Maße Ihr Kind auf Funktionen wie E-Mail, Internetseiten,
Newsgroups usw. zugreifen darf. Außerdem können Sie bestimmte Ports blockieren,
z. B. HTTPS, der unter anderem zum Abschließen von Online-Geschäften verwendet
wird.
Bildschirmfotos:
Durch das Einstellen
von Bildschirmfotos können Sie im wahrsten Sinne des Wortes sehen, was ihr Kind
auf dem Computer tut. In eine Serie Bildschirmfotos können Sie in selbst zu
bestimmenden Intervallen oder sogar bei jedem Fensterwechsel genau wiedergeben
lassen, was auf dem Bildschirm abgelaufen ist. So bekommen Sie einen guten
Eindruck vom Programmgebrauch, dem Surfverhalten und der Art der
Chat-Unterhaltungen